Mit einem Highlight beginnt die neue Saison: Das Wulfener Unternehmen Profi-Küchen macht mit seiner finanziellen Unterstützung das Gastspiel des Deutschen Rekordmeisters TSV Bayer 04 Leverkusen möglich. Leverkusen kommz mit Trainer Bauermann und allen Nationalspielern. Gegen Harnisch, Welp & Co. verliert der BSV in der Petrinum-Halle mit 75:121. Sein Debüt gibt dabei der neue US-Amerikaner Rob Stearns, der auch gleich 30 Punkte gegen Leverkusen erzielt.

In der Regionalliga geht der Start für die BSV-Herren und Trainer Christian Kleinschmidt jedoch erneut daneben, wieder droht zum Hinrunden-Ende mit gerade einmal einem Sieg der Abstieg. Doch wieder kann sich der BSV aufraffen, schafft im Schlussspurt noch den Klassenerhalt. Überragender Akteur bei allen Siegen war jeweils Rob Stearns, der teilweise über 50 Punkte pro Spiel erzielte.

Die Damen starten als Aufsteiger in die Regionalliga ebenfalls mit einer Negativserie. Zum Jahreswechsel gibt der sieglose Josef Dehling das Traineramt an Frank Berkel ab. Unter „Sweety“ Berkel holen die BSV-Damen noch drei Siege, die zum Klassenerhalt reichen. Die Entscheidung bringt der Erfolg im Heimspiel gegen Konkurrent TG Neuss.

Kurz vor Ende der Saison spielen die BSV-Damen am Wittenbrink gegen den Deutschen Meister BTV Wuppertal – und verlieren 33:137. Die Wuppertalerinnen gewinnen eine Woche später sensationell den Europapokal der Landesmeister.

Die von Peter Jablonowski trainierten Herren 3 müssen ihrer Unerfahrenheit Tribut zollen und steigen trotz einiger Siege aus der Bezirksliga ab. Das gleiche Schicksal ereilt die Damen 2. Dafür steigt die 5. Herrenmannschaft ein Jahr nach dem Aufstieg in die 1. Kreisklasse als Tabellendritter in die Bezirksliga auf.

Zum zweiten Mal bittet die Jugendabteilung zur Oster-Freizeit nach Holsten. Die Sommerferienfreizeit findet dagegen nicht statt. Zum ersten Mal ist der BSV Wulfen bei der NRW-Streetall-Tour dabei – über 50 Teams spielen auf dem Schulhof der Matthäusschule.

Das 1. Willi-Künsken-Gedächtnis-Turnier gewinnt der TuS Herten. Spieler des Jahres wird Rob Stearns, Spielerin des Jahres Maren Badde.

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