Wulfen/Langendreer. Die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft findet in diesem Jahr ohne die Ü50-Basketballer des BSV Wulfen statt. Am Samstag verpassten die BSV-Oldies beim Qualifikationsturnier in Langendreer die beiden freien Endrundenturnier deutlich.

In ihrer Spielgemeinschaft mit dem BC Langendreer trafen die Wulfener in der Vorrunde zunächst auf den FC Schalke 04. In einem durchweg ausgeglichenen Spiel unterlag die SG den Königsblauen am Ende knapp mit 35:38 und haderten dabei ein wenig mit den Unparteiischen. Die hatten schon zu Beginn der zweiten Halbzeit beide Center der Gastgeber mit Foulhöchstzahl auf die Bank geschickt und in der entscheidenden Phase einen Schalker beim Freiwurf übertreten lassen.

Ärger währte nur kurz

Allzu lange mussten sich die Wulfener und ihre Teamkollegen allerdings nicht ärgern. Nachdem Schalke im zweiten Gruppenspiel dem Oldenburger TB um den Ex-Bundesligaspieler Holger Smit deutlich mit 21:54 unterlegen war, war klar, dass Platz eins und zwei in der Gruppe nicht mehr zu erreichen waren. Das Spiel gegen Oldenburg bestätigte dies mit einem 25:41.

Traten am Samstag als Spielgemeinschaft an (v.l.) Joachim Feller, Dirk Meyer, Andreas Leistner, Willi Arentz, Thorsten Baumann, Michael Vadder, Olaf Gerlatzek, Frank Ortmann, Ralf Haumann, Burkhard Becker und Coach Sven Simon.
Traten am Samstag als Spielgemeinschaft an (v.l.) Joachim Feller, Dirk Meyer, Andreas Leistner, Willi Arentz, Thorsten Baumann, Michael Vadder, Olaf Gerlatzek, Frank Ortmann, Ralf Haumann, Burkhard Becker und Coach Sven Simon.

So traf die SG Langendreer/Wulfen im Spiel um Platz fünf gegen die Spielgemeinschaft Bremen/Bremerhaven. Eigentlich sollte hier mit einem Sieg zumindest noch ein versöhnlicher Turnierabschluss gefeiert werden. Doch auch das ging daneben. Bis zur Halbzeit (16:20) hielten die Gastgeber noch mit, dann schwanden rapide die Kräfte und die Partie ging letztlich klar mit 24:40 verloren.

Die beiden Plätze für die Endrunde am ersten Juniwochenende in Hagen sicherten sich Turniersieger SG BG Köln/ART Düsseldorf und Finalist Grün-Weiß Paderborn. Im spannenden Endspiel hatten sich die Ostwestfalen erst nach Verlängerung 34:38 geschlagen gegeben. 

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