Felix Brinkschulte wird auch in der Saison 18/19 im Kader des BSV Wulfen stehen. Der 17-jährige Flügelspieler aus Coesfeld-Lette, Neffe des früheren Wulfener Zweitliga-Kapitäns Steffen Hummelt, war 2017 vom UBC Münster zu den Münsterland Baskets gewechselt. Hätte er nicht das letzte Saisonspiel in Hagen urlaubsbedingt verpasst, wäre Brinkschulte der einzige BSV-Akteur gewesen, der sämtliche 22 Saisonspiele bestritten hätte. So war Felix Brinkschulte zusammen miot Patrik Paschke, Kreshnik Gashi und Jonas Kleinert der Akteur mit den meisten Einsätzen, nämlich 21. In diesen 21 Spielen sammelte der Rechtshänder 62 Punkte.

"Ich möchte mich weiter verbessern und noch viel lernen", so der Letteraner, der 2019 in Coesfeld sein Abitur macht. Im September wird er 18 Jahre als und braucht dann nicht mehr die mühsame Anreise mit dem Zug zum Training nach Wulfen auf sich nehmen. Als Backup auf den Positionen zwei und drei muss sich Brinkschulte im Training seine Einsatzminuten im BSV-Regionalliga-Kader verdienen. Als U20-Spieler ist er auch noch für die Zweitvertretung des BSV in der Landesliga spielberechtigt. Aktuell steht Felix Brinkschulte auch im NBBL-Kader der Metropol Baskets Ruhr für die U19-Bundesliga. Eine Sprunggelenkverletzung beim Metropol-Training Anfang Mai hat ihn allerdings zurückgeworfen.

"Ich arbeite gerne mit jungen Spielern und sie werden bei mir auch ihre Chance bekommen", stößt BSV-Trainer Predrag Radanovic in das gleiche Horn wie seine Vorgängerin Marsha Owusu Gyamfi. "Allerdings ist der Konkurrenzkampf groß und ich werde jeden Samstag nur 12 Spieler nomninieren können. Dieser Herausforderung muss sich auch Felix stellen. Er hat unter Marsha einen großen Schritt nach vorne gemacht. Ein weiterer soll nun folgen", so Radanovic.

Der neue BSV-Kader umfasst damit bislang folgende Spieler: Kreshnik Gashi, Alexander Winck, Felix Brinkschulte, Thorben Vadder, Tim Terboven, Lukas van Buer.   

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