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Die Münsterland Baskets fordern am kommenden Samstag (20 Uhr) die SG Sechtem zur Revanche in der Wulfener Gesamtschulhalle. Im Hinspiel gab es für die Wölfe nichts zu holen (64:89), jedoch ist das für das Rückspiel gegen den Tabellensiebten nur von untergeordneter Bedeutung. Beim Tabellenführer in Münster hat der BSV erneut gezeigt, dass er auch gegen Top-Teams mithalten kann. Jedoch fehlte die Konstanz über ein gesamtes Spiel. Für die Wölfe ist die Partie gegen Sechtem das vorletzte Heimspiel der Saison. Noch schielt Headcoach Maik Berger mit seinen Mannen auf Tabellenplatz 11. Wegen des gegen Ibbenbüren verlorenen Direktvergleichs müsste Wulfen allerdings nun noch mindestens 2 Siege einfahren, um den TVI noch zu überholen.

AuszeitDie Gäste aus Sechtem haben zwar am vergangenen Wochenende einen deutlichen Heimsieg gegen Ronsdorf eingefahren, zuvor jedoch 6 Mal in Folge verloren. Der US-Amerikaner Antoine Davis ist mit Abstand erfolgreichster Scorer im Team von Meik Bassen, aber auch zweitbester Scorer der Liga (26,3ppg). Die Toros haben zudem mit Flügelspieler und Kapitän Max Brauer, Guard Thorben Haake und Center Chris Scholtes eine höchst effektive Achse. Sechtem ist jedoch nicht nur in der Liga erfolgreich, sondern hat auch das WBV-Pokalfinale gegen Schalke erreicht. Dennoch scheint die SG angesichts der Gegner, die das Restprogramm für Wulfen vorsieht (Hagen, Düsseldorf, Köln) noch am ehesten bezwingbar zu sein.

Maik Berger hat mit den Wölfen in dieser Woche zunächst die Gründe aufgearbeitet, die zu dem Einbruch in Münster geführt haben: "Die Anzahl der Ballverluste war indiskutabel und die Reboundarbeit erneut unzureichend! Unser nächster Gegner Sechtem ist ein gut eingespieltes Team und hat mit Davis einen starken US Forward, der Spiele allein entscheiden kann. Aber auch gegen die wechselnde Verteidigung Sechtems müssen wir clever und geduldig agieren. Von der Wechseltaktik Sechtems dürfen wir uns nicht aus der Ruhe bringen lassen. Letztlich wollen wir uns nicht erneut so vorführen lassen, wie im Hinspiel. Dazu brauchen wir Organisation in der Offensive und Willen in der Verteidigung, dazu noch eine Menge Konzentration für 40 Minuten und natürlich ein lautstarkes Publikum, das uns antreibt."

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